Die Menschenfarm - Kapitel 8

N1254:

Noch sehr lange denke ich über die Begegnung nach, obwohl ich sie eigentlich lieber vergessen würde. Stunde, Tage, Nächte. Bei der Arbeit, vor dem Einschlafen.Und es wird nicht besser. Eher schlimmer. Was ich auch mache, ständig höre ich das Gespräch sich in meinem Kopf wiederholen. Überall, besonders bei der Arbeit, schieben sich Fetzen davon zwischen die üblichen, normalen Gedanken. Und nicht nur das, ich denke auch noch darüber nach.
Was hat er damit gemeint, dass man kämpfen soll? Was hat es denn für einen Sinn zu kämpfen? Er hat ja selbst gesagt, dass man so und so stirbt, wieso sollte man sich dann die Mühe machen, zu kämpfen?
Sind die Zombies wirklich nicht unsere Schöpfer? Ist es vielleicht tatsächlich naiv, den Geschichten aus dem Unterricht zu glauben? Ist es wirklich meine Bestimmung, ihnen zu dienen?
Ist es denn richtig, Tag für Tag diese Jungen in die Tonne zu werfen, als wären sie nichts als Sondermüll? Bisher dachte ich immer, üblich und richtig sei dasselbe. Aber stimmt das?
Und was sollte dieser Vergleich mit den Steinen? Weshalb hat er gesagt, wir sollen zeigen, dass wir keine Steine sind? Natürlich sind wir das nicht, wir bewegen uns ja, und auch wenn ich noch nie einen gesehen habe, weiß ich, dass Steine immer reglos auf der Stelle liegen bleiben.
"Obwohl Steine wahrscheinlich genauso losrollen werden, wenn man sie anschubst", denke ich, während ich einem kleinen Jungen ein rotes Band um das Handgelenk knote. "Sie lassen sich wahrscheinlich schon bewegen, nur von selbst machen sie es nicht." Eine Sekunde später erschreckt mich dieser Gedanke so sehr, dass ich mitten in der Bewegung erstarre.
Fast so sehr, wie die Fragen mich erschrecken, die mich nachts wach halten: Wie ist es wohl, im Wald zu leben? Ist es dort sehr anders als hier?
Ist es außerhalb der Farm kälter als hier? Oder wärmer? Riecht die Luft unterschiedlich? Wie fühlt es sich an, die Bäume, die ich aus den Schulzimmerfenstern so oft betrachtet habe, mit den Fingern zu berühren? Wie wäre es wohl, Tiere statt Tabletten zu essen, Flusswasser zu trinken anstatt dem Wasser aus den Flaschen?
Besonders begeistert mich die Vorstellung, mit dem Jungen zusammen durch das Gras zu gehen und neben ihm unter freiem Himmel einzuschlafen.
Aber all das darf ich eigentlich nicht denken.
Es ist nicht normal, darüber nachzudenken.

Möglicherweiße bin ich ja irgendwie anders, als andere Menschen. Ich schaudere.
Anders ist ein Wort, das wir hier immer im Flüsterton sagen. Anders ist nicht gut, denn wer anders ist, kann auf keinen Fall alle Tests bestehen. Wer anders ist, stirbt. Ohne Ausnahmen.
Außer... Nein. Ich schüttele den Kopf. Das ist keine Möglichkeit.
Beunruhigend ist auch noch, dass ich bei der Arbeit immer öfter dieses Gefühl verspüre. Und manchmal, wenn ich wieder am selben Platz wie beim ersten Mal nach dem Test arbeiten soll, muss ich an den Jungen aus dem Wald denken und daran, dass er auch hier hätte enden können. Es wäre seine Bestimmung gewesen, hier zu sterben. In meinem Kopf tauchen absurde Bilder davon auf, wie ein Mädchen ihn in die Tonne wirft. Wie ich ihn in die Tonne werfe.

Als wäre das nicht schlimm genug, bekomme ich auch noch immer häufiger Schläge. Weil ich nicht wach aussehe, weil ich unkonzentriert arbeitete. Aber es ist nicht mehr so wie früher, als mir die Schläge eigentlich nichts ausgemacht haben. Ich habe sie als gerechte Strafe für Fehler gesehen.
Doch jetzt wird mir jedes Mal heiß im Gesicht, wenn ich dastehe und wartete, bis die Hand des Aufsehers mich trift. Bei jedem einzelnen Schlag hallen die Worte: "Man sollte doch wenigstens kämpfen!" in meinem Kopf wider.

Aber das Seltsamste ist, dass ich mir wünsche, der Junge würde noch einmal wiederkommen.
Manchmal ertappe ich mich, wie ich nachts zu der Tür des Schlafsaals hinüber sehe, ganz so, als würde ich erwarten, Licht durch die Ritzen dringen zu sehen.
Wenn ich dann den Blick wieder abwende, seufze ich innerlich vor Enttäuschung.

Zwei Wochen später passiert es dann tatsächlich: das Licht im Flur geht wieder an. Ich wache sofort davon auf.
Einen Moment überlege ich, die Leiter hinunterzuklettern. Aber diesmal ist mein Verstand hellwach und fest entschlossen, mich zurückzuhalten.
Was, wenn es ein Wächter ist? Und selbst wenn es der Junge ist, ich darf nicht mehr mit ihm reden. Ich muss mich an das halten, was Üblich ist. Ich muss die Zweifel ignorieren, die er mir in den Kopf gepflanzt hat.
Keine Fehler. Keine weiteren nutzlosen Fragen.
Angespannt drücke ich mich in meine Matratze. Presse die Augen fest zu und lausche.
Obwohl die Schritte im Gang viel zu leise für einen Zombie zu sein scheinen, wage ich nicht mich zu rühren, bis das Licht draußen wieder ausgeht. Erleichtert und gleichzeitig ein bisschen enttäuscht atme ich aus.
Doch dann lässt mich ein Geräusch zusammenzucken: Die Tür geht auf!
"Hey...  Mädchen, dessen Name ich nicht kenne... äh, Nummer, meine ich... naja, wie auch immer, bist du wach?"

Jähe Freude durchzuckt mich, die meine Vorsätze wegwischt wie ein Lappen den Staub.
Es ist also wirklich der Junge.
Aus irgendeinem Grund will ich auf keinen Fall, dass er einfach wieder geht und mich hier alleine zurücklässt. Das darf ich nicht zulassen.
"N1254", teilte ich ihm mit.
"Aha. Ähm, gut."
"Was ist denn?", fragte ich schüchtern. Ich muss an seine wütende Miene bei seinem letzten Besuch denken.
"Weiß auch nicht. Ich glaube, ich vermisse es, mit Menschen zu reden", antwortet er verlegen. Ich schweige. Möglicherweiße ist das ja auch der Grund, warum ich ihn nicht wieder gehen lassen will. Vielleicht vermisse ich das Reden ebenfalls?
"Ich auch, glaube ich", sage ich unsicher.
"Kannst du runterkommen? Bevor die da aufwachen." Er zeigt auf die anderen Mädchen.
"Die wachen nie auf", versichere ich ihm, steige aber trotzdem zu ihm herunter.
Wir schleichen uns in die Küche. Mein Herz klopft laut vor Aufregung, obwohl mir eigentlich nichts passieren kann. Denn, wie ich mir immer wieder sage, es ist nicht verboten, nachts aufzustehen. Zwar nicht üblich, aber auch nicht offiziell verboten. Wahrscheinlich, weil es noch nie jemand getan hat.
Trotzdem schließe ich die Tür hinter mir so leise wie möglich.
"Willst du ein Glas Wasser?", fragt der Junge und hält mir eines der Gläser aus der Kantine hin. Die Flüssigkeit darin reicht über die Füllinie. Ich starre es an, nicke dann aber und nehme es entgegen.
Der Junge kennt wahrscheinlich keine Fülllinien.

“Hast du darüber nachgedacht? Über das, was ich letztes Mal gesagt habe?”, fragt er halb zögernd, halb eindringlich, nachdem ich mein zu volles Glas ausgetrunken habe.
Ich nicke.
“Die ganze Zeit.”
“Und? Was meinst du?” Er sieht mich erwartungsvoll an. Hoffnungsvoll.
Ich sollte ihm sagen, dass ich nicht weggehen kann. Aber irgendwie bringe ich die Worte nicht über die Lippen. Schuldbewusst sehe ich zu Boden.
“Hör' zu, ich muss mit dir reden. Ich hab' was Wichtiges erfahren.”
“Was denn?” Neugierig blicke ich wieder hoch.
"Als ich gestern bei General Tom eingebrochen bin - so ein Chef der Zombiekrieger- hab' ich ihn mit einem Mann reden hören. Sie sprachen über Rebellen! Menschliche Rebellen!"
"Was sind Rebellen?" Das Wort habe ich noch nie gehört. Und ist er wirklich in das Haus eines Zombie-Kriegers eingebrochen? In dessen Anwesenheit? Vielleicht ist er ein Verrückter. Oder alle Jungen sind so.
"Eine Gruppe von Menschen, die den Großen Krieg überlebt haben!"
"Und... weiter?", frage ich zögernd nach, weil er das Besondere an dieser Nachricht für offensichtlich zu halten scheint, ich es aber nicht begreife.
"Die draußen überlebt haben, meine ich! Außerhalb der Farmen! Sie leben in den Bergen! Und sie kämpfen!"
"Sie kämpfen?" Ungläubig starre ich ihn an. "Gegen die... Zombies, meinst du?"
Er nickt. Und als ich nichts sage, fügt er hinzu: "Wir könnten hingehen und uns ihnen anschließen!"
Ich brauche eine Weile, bis mein Verstand das richtig verarbeitet hat. Bis ich mich von der Vorstellung von anderen Menschen lösen kann, die so aussehen wie der Junge und gegen Zombies kämpfen.
"N1245, bitte!", drängt er und klingt dabei fast verzweifelt.
"Bitte komm mit! Hier werden sie dich töten, glaub mir! Du wirst hier nicht überleben können! Du könntest frei sein. Du könntest leben!"

Das ist einer dieser Momente, in denen man spürrt, dass von einem Nicken oder einem Kopfschütteln deine ganze Welt abhängt.
Wie im Zeitraffer laufen noch mal alle Gedanken der letzten Woche durch meinen Kopf. Die Fragen, die Bilder, die Gefühle. Die Tatsachen.
Ich könnte einfach so weglaufen. Ich weiß, dass mich zumindest heute Nacht niemand vermissen würde. Ich könnte erfahren, wie es dort draußen ist, könnte alles hinter mir lassen.
Die Frage ist nur, will ich das? Will ich hier weg, aus der Normalität und der Sicherheit? Ja, ich war neugierig auf die Welt außerhalb des Gebäudes, auf den Wald, die Städte der Zombies, auf die Rebellen. Vielleicht will ich sogar kämpfen. Aber dafür alles aufgeben?
Was, wenn ich dort draußen noch weniger lange lebe?
Es ist ein Schritt, der so Vieles verändern würde. Der alles verändern würde.
Ich bin Veränderungen nicht gewöhnt.

Und ist es wirklich richtig, zu fliehen? Üblich ist es auf keinen Fall. Aber ist es richtig, seine Schuld zu begleichen, wie es mir die Lehrer beigebracht haben? Kann es denn richtig sein, alles zu verraten, an das ich immer geglaubt habe, nur wegen der Geschichte eines Menschen aus der Wildnis?
Andererseits kann es doch genauso wenig richtig sein, die kleinen Jungen im Gas-Bereich sterben zu lassen, oder?

Dann kommt mir plötzlich ein Gedanke, der alle anderen Argumente auszulöschen scheint:
Wenn die Zombies die Menschen geschaffen haben und ihnen Jungenfleisch nicht schmeckt, warum haben sie die Jungen dann überhaupt erschaffen? Das wäre doch eine Verschwendung von Zeit und Arbeitskräften! Warum sollten sie etwas produzieren, was sie nachher nur entsorgen?
Lebenden Sondermüll.
Plötzlich steigt Wut in mir auf. Eine Wut, die stärker ist als alles, was ich je empfunden habe.
Lügen. Sie erzählen uns nichts als Lügen. Sie haben uns nicht erschaffen. Sie töten uns nur.
Ich bin ihnen nichts schuldig. Aber den Babys, die ich in die Tonne geworfen habe. Die ich ermordet habe.
Ich habe sie getötet.
Bei der Vorstellung, es wieder tun zu müssen, wieder diesen Raum betreten zu müssen, wird mir übel. Ich kann das nicht. Ich kann da nicht wieder hin. Nie wieder, nie im Leben.

"Okay", stimme ich mit zitternder Stimme zu.
“Wirklich?” Er sieht mich überrascht an. Ich nicke unsicher. Dann noch einmal, diesmal fest und entschlossen.
Einen kurzen Augenblick lang lächle ich. Ich werde den Wald sehen.
“Gehen wir.” Wir sollten hier weg, bevor ich mich anders entscheide. Bevor ich doch hier bleibe und Tag für Tag menschliche Babys entsorgen muss. Ich schlucke.
Sein Gesicht hellt sich auf. Er nimmt sich zwei Wasserbehälter, greift nach meiner Hand und zieht mich zur Küchentür.
“Gehen wir”, bekräftigt er fröhlich.
Er scheint den Weg ganz genau zu kennen. Wir laufen durch einige lange Gänge, biegen um viele Ecken und kommen durch offen stehende Türen, bis wir eine große Halle durchqueren, an deren anderem Ende sich die Haupttür befindet. Die nach draußen in den Wald führt.
Erst als wir dort angekommen sind, bleibt der Junge stehen und atmet erleichtert auf. Dann legt er die Hand auf die metallerne Klinke und drückt sie nach unten.

Er öffnet die Tür zu meiner Freiheit. Die Tür zur Wildnis.
Die Luft, die mir ins Gesicht bläst, ist kühl und voller unbekannter Gerüche. Nur einen davon kann ich identifizieren: Der Geruch von Holz. Das muss der Duft der Bäume sein.
Ich atme tief ein, sauge so viel Luft ein, dass meine Lungenflügel bis zum Rand gefüllt sind.
Bis über die Füllinie, denke ich und muss schon wieder lächeln.
Wann habe ich zum letzten Mal so oft hintereinander gelächelt? Wann habe ich eigentlich zum letzten Mal gelächelt?
Habe ich überhaupt schon mal gelächelt vor heute Nacht? Ich kann mich nicht erinnern.

Wir gehen nach draußen. Der Junge sieht sich nervös um. Irgendetwas scheint ihn zu beunruhigen.
Zwei Sekunden später höre ich es auch: Stimmen. Ferne, mürrische Zombiestimmen.
Er legt einen Finger auf die Lippen und zieht mich eilig von der Tür weg. Hand in Hand rennen wir zu etwas hin, was ich nicht kenne. Eine Art Gitter, das zwischen uns und dem Wald steht und uns den Weg versperrt. Allerdings sieht es nicht besonders fest aus.
Früher war es da nicht. Oder zumindest habe ich es durch das Fenster nie gesehen.
Wie sollen wir da rüberkommen?

Die Stimmen kommen näher. Werden sie uns finden? Wenn ja, bin ich morgen tot.
Und er auch. Er würde mit mir sterben. Mein Herz klopft lauter, als je zuvor.
Es überrascht mich, wie sehr ich will, dass er überlebt.
“Steig auf meine Hand”, befiehlt er leise. Ich starre seinen Arm an.
“Beeil dich”, drängt er. Vorsichtig stelle ich einen Fuß auf seine Hand, halte mich an dem Gitter fest und ziehe mich hoch.
“Sehr gut”, keucht er atemlos. “Und jetzt stellst du den anderen Fuß in eines der Löcher und kletterst darüber.”
Ich mache, was er sagt. Aber ich brauche ziemlich lange. Als ich ein Bein über das Gitter schwinge, steht er schon auf der anderen Seite.
“Jetzt spring schon”, flüstert er. “Los, mach!”
Ich gebe mir einen Ruck und lasse das Gitter los. Unsanft lande ich auf dem Po.
Er zieht mich hastig hoch.
Die Stimmen haben uns fast erreicht. Ich kann das Licht von Taschenlampen sehen.
Wir rennen mit lautem, schnellem Atem zum Wald.
Als wir beim ersten Baum ankommen, atmet er auf und schiebt mich hinter seinen dicken Stamm.
“Mach keine Geräusche! Hier werden sie uns nicht sehen.”
Ich bin mir da nicht so sicher. Wenn einer von ihnen mit der Taschenlampe zu uns hinüberleuchtet, wird er uns entdecken. Aber wir haben keine Zeit, noch weiter in den Wald hinein zu rennen. Sie würden unsere Schritte hören.
Ich spähe hinter dem Baum hervor. Sie biegen gerade um die Ecke.
Nicht bewegen, denke ich. Nicht bewegen, nicht bewegen, nicht bewegen.

“Verteilt euch um das Haus herum. Wenn ihr auch nur eine Kleinigkeit entdeckt, die irgendwie ungewöhnlich erscheint, sofort zielen. Behaltet vor allem auch den Wald im Blick, für den Fall, das Wildmenschen auftauchen.
Der Rest kommt mit mir.”
Die harrsche Stimme muss ihrem Anführer gehören.
Es dauert eine Weile, bis ich begreife, was sie hier machen
Sie stellen Wachen auf.

Wir müssen uns beeilen. Es ist besser, jetzt zu fliehen, als darauf zu warten, dass sie sich alle auf Position befinden.
Ich sehe zu dem Jungen hinüber, der die Wachen nur geschockt anstarrt. Ziehe an seinem Ärmel.
“Wir müssen weg. Noch machen sie genug Lärm, um uns zu überhören. Komm!”
Er nickt. Wir atmen beide tief ein. Vergewissern uns, dass niemand direkt in unsere Richtung sieht.
Dann sprinten wir los.
Unsere Schritte auf dem unebenen Waldboden sind noch lauter als erwartet. Der Boden ist voller Pflanzen und anderer Sachen, über die man stolpern kann. Überall liegen Äste herum, die knacksen, wenn man auf sie tritt und Laub, das bei jedem Schritt raschelt.
Schon nach zwei Metern falle ich beinahe hin. Nur die Hand des Jungen hält mich oben.
Beim nächsten Schritt zucke ich zusammen. Ich bin auf einen Ast getreten, der mit einem besonders lauten Knacksen unter meinem Fuß bricht.
“Was war das?”, höre ich die alamierte Stimme einer der Zombies.
Ich bleibe stehen. Das wars. Es ist aus. Sie werden uns finden.
“Bestimmt nur ein Tier”, beruhigt ihn ein anderer Zombie gelangweilt.
Der Junge zieht mich weiter. Wir rennen noch schneller als zuvor.
Aber es schießt niemand auf uns und anscheinend folgt uns auch niemand. Trotzdem laufen wir fast eine ganze Stunde. Bis wir keuchend zusammenbrechen.
Ich würde keinen einzigen weiteren Schritt schaffen.
 

27.6.15 00:26

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